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Auf den Expeditionen vertraue ich auf Pibella Urinals für die Frau

Pibella Travel für Swiss Greenland

Auf meinen Expeditionen vertraue ich immer auf die Urinale Pibella Travel und Comfort. Beides sind feste Bestandteile meiner Ausrüstung geworden. Dies auch wieder auf der kommenden „Swiss Greenland Expedition 2009“ vom 13. April bis 16. Juni 09, wo wir die Insel Grönland durchqueren. Es ist schlicht und praktisch. Im Stehen muss ich nur den Reissverschluss meiner Hose öffnen. In der Nacht muss ich den Schlafsack und dadurch auch das Zelt nicht verlassen. Ich kann beide Produkte allen Frauen nur bestens empfehlen.

Sonja Meier, Team „Swiss Greenland Expedition 2009“, www.bear-tracks.ch

Wir Expertinnen sind überzeugt und begeistert!

Pibella bei Beckenboden BeBo

Alle unsere BeBo® Kursleiterinnen in der Schweiz und Deutschland sind begeistert und überzeugt von der Pibella. Sei dies für Betroffene aber auch in der Prävention.

Die Erfahrung zeigt, dass mit der Pibella einiges an Unannehmlichkeiten im täglichen Leben vereinfacht werden kann. Nach anfänglicher Skepsis bin ich so überzeugt, dass wir Ihre Produkte mit Freude in unseren Kursen und Ausbildungslehrgängen vorstellen und verkaufen. Dies erfolgreich seit 2007.

Beste Grüsse

Judith Krucker, BeBo Gesundheitstraining, Zürich und Oberottmarshausen (Deutschland), www.beckenboden.com

Pibella als Alternative

Pibella Urinieralternative für Frauen imGesundheitszentrum Fricktal

Mit diesem kurzen Bericht möchte ich informieren, wie das System bei uns inzwischen angewendet wird.

Die Abteilungen Medizin und Chirurgie haben mir mitgeteilt, dass sie Pibella immer mal wieder angewendet haben. Allerdings haben wir wenig Patientinnen, die in der Situation sind, dass sie im Bett Wasser lösen müssen. Im Vordergrund steht am Tag nach wie vor die Mobilisation.

Zu Gunsten von weniger Anstrengung und Schlafunterbrechung, kann Pibella (vor allem auch in der Nacht) für die Patientinnen eine echte Entlastung und Komfortverbesserung sein. Zudem entsteht weniger Unruhe in Mehrbettenzimmern.

Bei Patientinnen, die vor der Alternative Pibella oder Topf stehen, wurde (wird) das System eingesetzt. Inzwischen sind die Hemmungen und “Vorurteile” verschwunden und das Produkt wird auf den Abteilungen als Möglichkeit und Alternative betrachtet und eingesetzt.

Der Erfolg ist abhängig davon, dass sich die Frau entspannen kann und volles Vertrauen in Pibella hat. Dies gelingt oft problemlos und manchmal ist es etwas schwieriger.

Es sind die zunehmenden Erfolgserlebnisse, die auch zum Erfolg des Produktes beitragen und so bin ich zuversichtlich, dass sich Pibella weiter verbreiten wird.

Mit freundlichen Grüssen

Richard Studer, Gesundheitszentrum Fricktal, Spital Laufenburg

Vorteile im Bett

Pibella Urinieralternative für Frauen im Krankenhaus Muri

Wir stellen fest, dass die Pibella vor allem bei Rückenpatientinnen, bei älteren und adipösen Patientinnen, welche bettlägerig und schwierig zum Drehen sind, von Vorteil ist.

Die Patientinnen haben dadurch weniger Schmerzen und der Aufwand zum „Töpfeln“ ist geringer. Dank der einfachen Anwendung ist es auch in der Nacht eine angenehme Unterstützung.

Wichtig ist eine gute Instruktion an die Patientin. Je nach Patientin muss man in der Handhabung behilflich sein.

Ich denke, wir könnten es im Hause noch vermehrt einsetzen, aber man muss daran denken.

Oft wird aus Routine der Topf gegeben, das ist für einige vom Personal bequemer, weil man sich vielleicht mit dem Neuen noch nicht auseinander gesetzt hat. Dank der Pibella hat die bettlägerige Frau beim Urinieren im Bett eine Alternative zur Bettpfanne.

Ruth Engeler, Pflegedienstleiterin, Kreisspital für das Freiamt, Muri, Schweiz

Schmerzfrei Urinieren dank Pibella!

Pibella Comfort

Bisher hatte ich immer den Topf. Der hat mir wegen meiner Hüft-Operation oft Schmerzen bereitet. Das Anheben und das zum Teil lange darauf Sitzen war nicht angenehm. Deshalb habe ich der Bitte der Schwester nachgegeben und die Pibella ausprobieren lassen.

Die Instruktion der Schwester war sehr gut, ich hatte aber Bedenken, ob das klappen würde.

Die Schwester nahm meine Hand und zeigte mir genau wie ich die Pibella ansetzen muss. Ich bin etwas ein “Gstabi“, deshalb ging es anfangs nicht sehr gut. Und es ging alles daneben. Nach zwei weiteren Versuchen gelang es mir und der Schwester es richtig zu platzieren. Ich merkte sofort, dass es diesmal klappt. Es war wunderbar, da ich das erst mal Wasser lösen konnte ohne Schmerzen. Auch die Pflegenden mussten nicht mehr soviel zu mir kommen, da ich es dann selber machen konnte. Sie mussten am Morgen nur den Sack wegwerfen.

Frau Esther K., Patientin in der aarReha, Schinznach, Schweiz, 70 Jahre alt

Erstes Mal daneben aber nun begeistert!

Pibella Comfort

Patientin berichtet: Die Pflegenden seien auf sie zugekommen mit der Frage die Pibella auszuprobieren.

Sie sei immer für Neues und habe sofort mitgemacht. Die Schwester zeigte mir die Unterlagen und ich habe es dann am Tag einmal selber ausprobiert. Das erste Mal ging einiges daneben. Mit Hilfe der Schwester, die mir die Hand führte merkte ich wie ansetzen.

Seit dem muss ich sagen, ich bin begeistert und wende es in der Nacht immer an.

Habe weniger Schmerzen, da der Topf meiner Diskushernie eher geschadet hat.

Frau Anna P., Patientin in der aarReha, Schinznach, Schweiz, 60 Jahre alt

Zuerst komisch, dann genial!

Pibella-Comfort_Female-Urination-Device

Bericht einer Patientin: Ich hatte am Anfang grosse Berührungsängste. Das Ansetzen der Pibella sei für sie ungewöhnlich gewesen.

Sie habe vor allem wegen der guten Informationen der Pflegenden, und deren Geduld die Angst abbauen können.

Auch war für sie das Wasser lösen das Erstemal sehr „komisch“ gewesen, da sie das Gefühl hatte es ginge alles daneben.

Als sie dann gemerkt habe, dass es sehr gut geht, sei sie bereit gewesen, es selber zu probieren. Nach 5 Versuchen mit Hilfe der Pflegenden konnte ich die Pibella selber ansetzen und musste nicht mehr so viel läuten. Bin sehr froh, dass es diese Urinierhilfe für Frauen gibt!

Frau Priska F., Patientin in der aarReha, Schinznach, Schweiz, 67 Jahre alt

Ein Segen und ein Geschenk!

Pibella Comfort Female-Urination-Device for bedridden woman

Durch einen schweren Unfall wurde ich für mehrere Monate an das Bett gefesselt. Ich konnte meine Beine und einen Arm nicht mehr bewegen. In mehreren Spitälern wurde ich mit viel Können operiert und liebevoll gepflegt. Nebst den alltäglichen Schmerzen und den Ängsten, war für mich das Benützen des Betttopfes eine grosse Qual, sehr unangenehm und mit Stress verbunden.

Zu meinem grossen Glück durfte ich in der Reha-Klinik die Pibella kennen lernen. Für mich war es eine riesige Erleichterung! Zuerst benötigte ich etwas Mut und hatte ein ungutes Gefühl. Ich war etwas nervös und habe die Anleitung nicht genau befolgt. Und prompt „ging etwas daneben“. Beim zweiten Mal setzte ich die Pibella richtig an und – super, super, gar nichts ging daneben! Es hat perfekt funktioniert. Ich war total begeistert.

Sofort war ich mit der Pibella wieder etwas selbständiger und fühlte mich als Frau wohler.

In meinem Berufsalltag, als Stationsleiterin der Pflege in einem Altersheim, hätte ich der Pibella vermutlich nicht genügend Beachtung geschenkt und diese nicht spontan zum Wohl der Frauen eingesetzt. Denn bis zu meinem Unfall habe ich den Topf nicht als schlimm empfunden, musste jedoch seine Abscheulichkeit nun selber erdulden. Wenigstens beim Urinieren wird er dank der Pibella jetzt überflüssig.

Eines Nachts wurde mir beim problemlosen Benützen der Pibella klar, dass ich alle in der Pflege tätigen Menschen auffordern muss, die Pibella den Patientinnen mutig zu offerieren. Denn es funktioniert und ist genial.

Beim ersten Mal braucht es wirklich etwas Überwindung aber mit dieser revolutionären Erfindung wird das Wohlbefinden aller Beteiligten gesteigert. Bereits durfte ich das System mehreren Frauen empfehlen.

Für mich ist die kleine Pibella ein Segen und ein grosses Geschenk, welches ich durch diesen Erfahrungsbericht gerne weitergebe.

Ruth Egger, 58 jährig Patientin aarReha-Klinik, Schinznach, Schweiz 26. April 2007

Im Alltag Stationsleiterin Pflege, Alters- und Pflegeheim

Pibella, ein grosser Komfort – auch für übergewichtige Frauen

Pibella Urinieralternative für Frauen im Krankenhaus Barmherzige Schwester

Dieses neuartige Urinauffangsystem für Frauen, das sich in der dzt. Version besonders für die Blasenentleerung im Liegen bewährt hat, bietet für die Betroffenen einen großen Komfort – der oft mühsame Transfer auf eine Bettschüssel oder ein Steckbecken kann entfallen.

Auch bei eher korpulenteren Damen ist die recht schlanke Pibella sehr angenehm zu positionieren, es ist dazu nur eine Pflegeperson nötig.

Das meist als unangenehm empfundene Abfließen des Harns über Oberschenkel und Gesäß in liegender Position fällt durch die direkte Ableitung an der Harnröhrenöffnung weg.

Durch die anatomische Formung des Ansatzstückes wird eine Verletzungsgefahr verhindert, die Betroffenen empfinden es auch nicht störend.

Der angeschlossene Plastikbeutel fängt den Harn sehr verlässlich auf, es ist dazu kein Gefälle nötig, er kann einfach im Bett platziert werden. Er lässt sich vor der Entsorgung auch problemlos entleeren.

Für die Anwendung im häuslichen Umfeld bei der Pflege von Angehörigen ist die Mehrfachverwendung des Ansatzstückes besonders praktisch und unkompliziert.

Pibella stellt eine kreative Alternative zu den bisher bekannten Harnauffangsystemen dar, die einen angenehmen Komfort für die Betroffenen und eine wertvolle Entlastung für die Pflegenden bietet.

Martina Steinbeiß, Kontinenz- und Stomaberaterin

Krankenhaus Barmherzige Schwestern Linz, Österreich

Österreich, August 2007

Überzeugende Alternative

Pibella Urinieralternative für Frauen im Spital Uster

Wir haben Pibella seit Februar 2008 auf unseren Abteilungen als Alternative im Einsatz. Wir sind sehr überzeugt.

Spital Uster, Uster, Schweiz

Seit 2008 im Einsatz

Pibella Urinieralternative für Frauen im Kantonsspital St.Gallen

Seit Jahresbeginn 2008 ist Pibella bei uns im Einsatz. Wir setzen die Urinierhilfe bei Frauen als Alternative ein.

Kantonsspital St. Gallen, St. Gallen, Schweiz

Pibella – Die längst fällige Erfindung für die Frau

Pibella Urinieralternative für Frauen im Kantonsspital Baden

Die Ausscheidung von Urin und Stuhl ist eine alltägliche und doch sehr intime Sache und wird im Erwachsenenalter meist im Verborgenen erledigt. Im Spitalalltag und im Besonderen bei Bettgebundenheit wird diese persönliche Angelegenheit unvermittelt öffentlich.

Aus der Literatur ist bekannt, dass die Ausscheidung mitunter eine der grössten Sorgen ist, die sich Patienten vor einem geplanten Spitalaufenthalt machen.

Bei Bettgebundenheit ist „Wasserlösen“ einer der Gründe, die Glocke gebrauchen zu müssen. Vor allem das sich selber beschmutzen beim Gebrauch der Bettpfanne und die unbequeme und unphysiologische Körperhaltung wird als unangenehm und peinlich beschrieben.

Erstaunlicherweise gibt es aber zum Erleben des Gebrauchs der Bettpfanne sehr wenige Forschungsarbeiten (weder aus dem Blickwinkel der Pflegenden noch zur Sichtweise der Patientinnen).

Die Anwendung der Pibella ist einfach nachvollziehbar und funktioniert nach erster Überwindung des Ungewohnten sauber, leise und einfach. Wichtig für den Gebrauch der Pibella sind eine gute Instruktion der Pflegenden und ein Aufgreifen der Thematik, dass der Topf bisher nur eine eigentlich ungeeignete Notlösung war. Mit Pibella haben wir nun eine einfache Alternative.

Bisher gibt es am Kantonsspital Baden die Erfahrung, dass die Pibella, wenn sie angewendet wird, besser und einfacher für die Patientin ist als die Bettpfanne.

Die Aussage einer Patientin „Man wird nicht nass“ tönt zwar banal, aber ist eine wichtige Erfahrung beim Wasserlösen im Bett. Dieses „Nass sein“ ist mit Scham und Diskomfort verbunden, dem wir Pflegenden bisher wenig Beachtung geschenkt haben.

Doris von Siebenthal, Pflegeexpertin Chirurgie, Kantonsspital Baden AG, 15.06.2007

Pibella, eine überzeugende Urinierhilfe

Pibella Urinieralternative für Frauen im Kantonsspital Baden

Der Firma Stebler gratuliere ich für das Gelingen des praxisrelevanten Projekts Pibella herzlich. Diese Alternative bringt den Frauen, die auf eine Hilfe beim Wasserlösen im Bett angewiesen sind, eine grosse Erleichterung und hochwertigere Pflege.

Von der ersten Idee bis zum alltagstauglichen Produkt habe ich in den vergangenen Jahren die Entwicklung mit grossem Interesse verfolgt. Die Pibella bietet wesentliche Vorteile. Wir setzten die einfache und kostensparende Urinierhilfe bei unseren Patientinnen vielfach ein.

Anhand der positiven Resultate und von der Rückmeldung betroffener Patientinnen kann ich die Pibella sehr empfehlen.

Mit freundlichen Grüssen

Prof. Dr. Jürg H. Beer, Chefarzt Medizinische Klinik, Kantonsspital Baden AG, 5404 Baden, Schweiz

Pibella, die einzige Urinierhilfe für Frauen, die dicht abschliesst

Pibella Comfort

Gretha erkrankte im September 2006 an CIDP mit einem praktisch kompletten Mobilitätsverlust. Nach 18 Monaten fuhr sie erstmals wieder eine längere Tour mit dem Rad und für den Sommer 2008 planten wir eine Kanu- Wanderfahrt in die Schwedischen Ostschären. NUR! Die Krankheit hinterlässt einige leidige Dinge. So auch, wenn Gretha Pipi muss, dann sofort. Eine Karenzzeit gibt es nicht.

Wir machten aus diesem Umstand keinen Hehl und richteten unsern Reiserhythmus nach Gretha’s Blase. Mit einigem Erstaunen stellen wir fest, dass es eine nicht unbeträchtliche Anzahl Leidensgenossinnen gibt, die verschämt, mit …zig Ausflüchten und Drumherumreden richtig leiden. Uns beiden war schnell klar, ohne eine funktionierende Urinierhilfe ist Paddeln in den Schären ein Wunschdenken. Sowohl im Auto auf der Reise, im Boot, wie auch im Zelt muss eine Lösung gefunden werden.

Eine erste Recherche in den einschlägigen Sportgeschäften ergaben halbherzige Lösungen, keine echt Frauenfreundlich. Also unbrauchbar wenn die Anwendung im Kajak Auto oder im Zelt erfolgen muss. Dank Internet, Google und etwas Zeit bin ich dann auf eine Erfindung gestoßen die zwei Schweizer entwickelten. Von der bis ins Detail durchdachten und einfach zu handhabenden Ausführung überzeugt, bestellten wir für die Urinals Pibella Comfort und Travel. Und wussten nach der ersten Anwendung, dass der Urlaub in den Schären Wirklichkeit wird! Was macht die Anwendung so einfach und unproblematisch?

Alle auf dem Markt befindlichen Lösungen sind relativ unförmige, trichterartige Gebilde die von der Frau außen auf die Vulva aufgesetzt wird und je nach Anatomie und Möglichkeit nicht dicht abschließen… eine feuchte Umgebung hinterlassen und sperrig zu transportieren sind. In den meisten Fällen ist eine Teilentkleidung notwendig oder die Handhabung ist auffällig. Pibella Urinal ist die einzige Lösung, die direkt am Harnausgang ansetzt und den Urin ableitet ohne die Umgebung mit einzubeziehen.

Mit Pibella Travel ein paar Mal üben und Gretha hat „Das Ding“ so schnell angesetzt, wie ich „mein Ding“ herausgeholt. Steht genau so aufrecht da und war nur an der Frisur als Frau erkennbar. Das „Geh mal gucken ob jemand kommt!“ gehört der Vergangenheit an. Sie geht wie ich zum nächsten Baum lockert etwas die Hose schiebt den Slip zur Seite und setzt die Pibella Travel an. Und verstaut es nachher in den mitgelieferten Plastikbeutel. Da der Urin, dank geeignetem Material, praktisch komplett abperlt ist das Rohr fast trocken. Ein zusätzliches Hindernis war bisher natürlich auch die Nacht.

Bei unwirtlichen Temperaturen, oft Regen und unbekanntem Gelände den warmen Schlafsack verlassen – mit Kopflampe durchs Geäst und über Felsbrocken klettern, ist nicht jeder Frau Sache. Bei uns war es nicht so sehr das Zelt verlassen und in die Natur gehen. Oft hatte sie gar keine Zeit mehr um das Zelt zu verlassen.

Die Pibella Comfort hat eine etwas geänderte Geometrie gegenüber dem Travel um der weiblichen Anatomie im Liegen und Sitzen entgegen zu kommen.

Oh, wie hat Gretha es genossen die Skandinavischen Sonnenuntergänge mit einem oder auch zwei Glas Wein, ohne sich Gedanken machen zu müssen wie sie jetzt die Nacht übersteht… Erst mit den beiden Hilfen, so trivial sie sind, konnte unser Urlaub überhaupt stattfinden. Sie waren nach ganz kurzer Zeit in unserem Tagesablauf eine Selbstverständlichkeit. Das Lächeln unserer Umgebung über die „beiden Alten“ verschwand nach kurzer Zeit. Wir haben aber oft wissend gelächelt, wenn des Nachts Reissverschlüsse surrten!

Wir waren gut zwei Wochen in der Wildnis, praktisch ohne Anbindung an die „Zivilisation“ und der Rest der Zeit im Zelt auf Campingplätzen, an schönen Plätzen fern ab vom Sanitärgebäude! Gretha hat in dieser Zeit nur einen Beutel gebraucht, ihn und das Set natürlich hygienisch gepflegt.

Ja, sowohl im Auto auf der Reise, im Boot, wie auch im Zelt haben wir die Lösung gefunden! Wir haben mit Pibella an Lebensqualität gewonnen! Wir sprechen den Erfindern unseren grossen Dank aus.

Urs und Gretha Steiner, Deutschland

Praktisch an Festivals

Pibella nehme ich immer an die Festivals mit, denn dort sind die WC-Anlagen nicht immer sehr sauber. Meine Kolleginnen finden es auch sehr praktisch.

Helène Bursin, Schweiz

Ein Segen für die Frauenwelt

Ich musste beim ersten Mal zwar etwas tief durchatmen aber diese Pibella ist so einfach zu gebrauchen, dass es ein Segen für die Frauenwelt ist. Endlich, denn die Zeit ist reif für so etwas. Die heutige Frau ist sportlich, mobil und abenteuerlustig.

Ich danke allen Beteiligten, die bei der Entwicklung mitmachten und zur Verbreitung beitragen.

Mit guten Grüssen

Doris Pfister, Deutschland

Rennrad und Triathlon / Pibella ist die geniale Pinkelhilfe

Ich bin selber Rennradfahrerin und Hobbytriathletin. Ich habe Pibella Travel ausprobiert und bin begeistert. Pibella ist nun bei Trainingsfahrten immer in meiner Trikottasche. Am Anfang brauchte ich etwas Geduld bis ich die Pibella richtig anwenden konnte. Aber es hat sich gelohnt. Pibella Travel ist eine äusserst praktische Pipihilfe, denn es funktioniert bestens im Stehen.

Entblössen gehört nun der Vergangenheit an. Auch der Kontakt zur Klobrille unterwegs im Zug oder in Restaurants entfällt für mich ab sofort. Ich kann diese praktische Urinierhilfe nur weiterempfehlen.

Esther Zysset

Auf fremden WC’s

Für mich ist Pibella Travel einfach toll, weil ich ungern auf fremde WC’s gehe und es im Stand dann einfach komfortabel ist zu urinieren. Ich empfehle die Pibella Pipiröhrchen den Frauen.

Herzliche Grüsse Ursula Knopf

Überzeugte BeckenBoden – Expertinnen / wir empfehlen Pibella

Alle unsere BeBo® Kursleiterinnen in der Schweiz und Deutschland sind begeistert und überzeugt von der Pibella Urinierhilfe. Sei dies für Betroffene aber auch in der Prävention. Die Erfahrung zeigt, dass mit der Pibella einiges an Unannehmlichkeiten im täglichen Leben vereinfacht werden kann. Nach anfänglicher Skepsis bin ich so überzeugt, dass wir Ihre Produkte mit Freude in unseren Kursen und Ausbildungslehrgängen vorstellen.

Beste Grüsse Judith Krucker, BeBo Gesundheitstraining, Zürich und Oberottmarshausen (Deutschland)